Bereits einen Tag nach der Bundestagswahl lud die CDU Celle alle Mitglieder und Freunde der CDU zum Wahlkampfauftakt nach Celle ein. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten und Kandidaten im Wahlkreis 46 Celle-Stadt, Thomas Adasch, begrüßte Jörn Schepelmann über 120 Teilnehmer und als besonderen Gast den Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht.

Trotz der Anstrengungen der letzten Wochen, die mit dem wiederholt erfolgreichen Direkteinzug von Henning Otte in den Deutschen Bundestag positiv verlaufen sind, war eine großartige Motivation für die kommenden drei Wochen zu spüren.

„Wahlkampf ist die schönste Jahreszeit und weil sie so schön ist, packen wir noch einmal drei Wochen oben drauf.“ Mit diesen Worten eröffnete Schepelmann seine Ansprache. „Jetzt geht es um unser Land und um unsere Heimat. Als Abgeordneter in Hannover möchte ich die Stimme unseres ländlichen Raumes sein.“

Adasch und Schepelmann benannten deutlich die großen und wichtigen Themen des Landtagswahlkampfes. Ob in der Inneren Sicherheit, der Infrastruktur oder bei der Bildung. Rot/Grün hat eine chaotische Bilanz hingelegt und muss abgelöst werden.

Schepelmann stellte seine Ziele in seiner Rede deutlich dar: „Wer auch noch nach fast fünf Jahren lediglich und fälschlicherweise auf die Vorgängerregierung verweist, der hat seinen eigenen Regierungsauftrag nicht verstanden und gehört in die Opposition.

Wir brauchen wieder eine verlässliche Politik mit Weitblick und weniger Ideologie im Handeln. Mit uns in der Regierung sorgen wir für einen fairen Umgang mit unseren Landwirten, einem vernünftigen Wolfsmanagement zum Wohle aller und wir werden uns um unsere Schulen kümmern. Das heißt, wir treten ein für eine Unterrichtsgarantie, den Erhalt der Förderschulen und für eine Särkung aller Schulformen statt ständiger Strukturdebatten.

Für den Landkreis von sehr großer Bedeutung ist neben dem endlich zu vollziehenden Bau der Ostumgehung der Breitbandausbau. Als hiesiger Abgeordneter möchte ich dafür kämpfen, dass wir hier endlich vorankommen. Dafür notwendig sind sowohl ein extra Ministerium für Digitalisierung, um alle nötigen Kompetenzen zu bündeln als auch viel Geld. Wir wollen in der kommenden Legislaturperiode dafür eine Milliarde Euro an Landesmitteln zur Verfügung stellen.“

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