Bild von Klaus Hausmann auf Pixabay
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Das Land Niedersachsen investiert weiterhin auf Rekordniveau in die Infrastruktur auch und besonders im ländlichen Raum. Für den Erhalt und den Ausbau der Landesstraßen stehen in diesem Jahr 117 Millionen Euro zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk legt die Landesregierung unter Federführung des CDU-Verkehrsministers auf die Sanierung von Ortsdurchfahrten. Hierfür wurde eigens ein Sonderprogramm mit einem jährlichen Volumen von 15 Millionen Euro aufgelegt. Im ersten Zeitraum von 2019-2020, in dem vor allem schnell umsetzbare Maßnahmen berücksichtigt wurden, konnte an der L240 zwischen Beckedorf, Hermannsburg und Baven die Fahrbahn sowie der parallel verlaufende Radweg erneut werden.

Nun stellte das niedersächsische Verkehrsministerium die Projekte des nächsten Planungsabschnitts von 2021 bis 2022 vor. „Ich freue mich besonders, dass auch in den kommenden Jahren ein Straßenbauprojekt im Landkreis Celle durch das Land Niedersachsen realisiert wird. Die L282 zwischen Luttern und Eldingen in das Sonderprogramm zur Sanierung von Ortsdurchfahrten aufzunehmen begrüße ich sehr“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann. „Durch die längere Vorlaufzeit mit der zeitigen Bekanntgabe des Vorhabens bietet das Verkehrsministerium nun auch den beteiligten Kommunen die Möglichkeit, sich mit eigenen Projekten wie beispielsweise der Sanierung von Gehwegen anzuschließen. Dadurch wird die gesamte Infrastruktur in den Kommunen verbessert.“

Das im letzten Jahr ins Leben gerufene Sonderprogramm zur Sanierung von Ortsdurchfahrten ist zunächst auf die Dauer von 2019 bis 2022 angelegt und bietet ein Investitionsvolumen von 15 Millionen Euro jährlich. Die erste Tranche von 2019 bis 2020 umfasste bereits 66 Baumaßnahmen. In den kommenden beiden Jahren sollen 67 weitere Ortsdurchfahrten durch das Sonderprogramm saniert werden.

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