Aktuelles und Termine

Mai-Plenum 2026 – Zwei Plenartage, grosse Probleme: Niedersachsen braucht Entscheidungen

Hannover, 28. Mai 2026: Obwohl die Herausforderungen im Land offensichtlich sind, reichten Rot-Grün im Mai erneut zwei statt drei Plenartage – und auch die Tagesordnung blieb aus Sicht des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Jörn Schepelmann inhaltlich auffallend dünn. Gerade deshalb sei es umso wichtiger, nicht nur Probleme zu beschreiben, sondern konkrete Lösungsansätze auf den Tisch zu legen.

„Die Menschen erwarten zu Recht, dass Politik zeigt, wie es besser gehen kann“, sagt Schepelmann. „Für uns als CDU-Fraktion ist klar: Niedersachsen braucht Lösungen, die im Alltag ankommen – bei Bildung, Kommunen, Wirtschaft, Sicherheit und Infrastruktur.“

Im Mittelpunkt standen aus Sicht Schepelmanns drei Themen: die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten, die Einsetzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum sogenannten Justizskandal u...

Plenum im Niedersächsischen Landtag: CDU bringt Untersuchungsausschuss auf den Weg, drängt auf verbindliche Sprachförderung und klare Kante gegen Antisemitismus

Der Niedersächsische Landtag hat im April-Plenum auf Antrag der CDU-Fraktion die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Justizskandal in Hannover auf den Weg gebracht. Außerdem standen die verbindliche Sprachstandserhebung und Sprachförderung vor der Einschulung sowie der Umgang mit einem antisemitischen Parteitagsbeschluss des niedersächsischen Landesverbandes der Partei DIE LINKE auf der Tagesordnung.

Die Themen betreffen unterschiedliche Bereiche, haben aber einen gemeinsamen Kern: Es geht um Vertrauen in staatliches Handeln – in der Justiz, beim Schulstart von Kindern und beim Schutz unserer Demokratie.

Justizskandal: Aufklärung darf nicht auf halber Strecke stehen bleiben

Ein zentraler Punkt des Plenums war die erste Beratung zur Einsetzung eines Parlamentaris...

März-Plenum: CDU drängt auf Aufklärung im Justizskandal, Tempo für die Industrie und mehr Durchsetzungskraft gegen Internetkriminalität

Im Vorfeld des März-Plenums des Niedersächsischen Landtages beantragte die CDU-Landtagsfraktion die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Justizskandal im Verantwortungsbereich von Justizministerin Kathrin Wahlmann. Hintergrund ist der Fall eines inzwischen wegen Korruption angeklagten Staatsanwalts aus Hannover, der im Zusammenhang mit organisierter Drogenkriminalität interne Informationen weitergegeben haben soll – und trotz früher Hinweise über Monate hinweg weiter in hochsensiblen Verfahren tätig war. Aus Sicht der CDU-Fraktion sind zentrale Fragen weiter offen: zur Chronologie, zur politischen Verantwortung im Ministerium und zur Unterrichtung des Landtages.

Jörn Schepelmann macht dazu deutlich: „Wenn das Parlament nicht vollständig und wahrheitsgemäß informiert wird, ist Kontrolle nicht möglich – und genau dann entsteht Misstrauen im Kernbereich unseres ...

Dezember-Plenum 2025: Haushalt, Hebammen und Schule im Fokus

Das Dezember-Plenum im Niedersächsischen Landtag markiert den Abschluss der Haushaltsberatungen für das Jahr 2026. Für den Celler CDU-Landtagsabgeordneten Jörn Schepelmann, Mitglied im Haushaltsausschuss, ist das der zentrale Prüfstein: „Im Haushalt steht schwarz auf weiß, was eine Regierung wirklich priorisiert – und was am Ende auf der Strecke bleibt. Die Menschen erleben jeden Tag, ob Schule, Sicherheit, Kliniken und Kommunen funktionieren.“

Neben diesen großen Themen wurden auch weitere Anträge beispielsweise zum Spielhallengesetz und Abschiebezentren beraten. Zum Spielhallengesetz betont Schepelmann: „Wir wollen Spielerschutz durch ein streng reguliertes, kontrollierbares legales Angebot – nicht den Weg in anonyme, illegale Strukturen.“ Zu Abschiebezentren stellt er klar: „Wer rechtskräftige Entscheidungen nicht vollzieht, schwächt den Rechtsstaat – Niede...

NIA, Vogelgrippe, Ganztag, Demokratieschutz: CDU zieht klare Linie gegen rot-grüne Fehlpolitik

Das November-Plenum des Niedersächsischen Landtages hat erneut gezeigt, dass die Landesregierung aus SPD und Grünen zentrale Herausforderungen nicht bewältigt. In allen großen Politikfeldern – Finanzen, Bauverwaltung, Landwirtschaft, Sicherheit, Demokratieschutz und Bildung – blieb die Regierung entweder vage oder lieferte riskante Entwürfe. Die CDU-Fraktion hat dagegen konkrete und verantwortungsvolle Reformvorschläge vorgelegt.

Haushalt ohne Richtung – CDU fordert klare Prioritäten

Bereits bei der Haushaltsdebatte zeigte sich, dass SPD und Grüne Finanzmittel breit verteilen, ohne strategische Schwerpunkte zu setzen. Investitionen in Sicherheit, Schulen, Infrastruktur und Kommunen bleiben unzureichend, während neue Programme geschaffen werden, deren Wirkung fraglich ist. So planen SPD und Grüne 600.000 Euro für ein Programm „Wege ins Bleiberecht“ für abgelehnt...

Haushalt 2026: Politische Liste von Rot-Grün – kopfloses Ideensammelsurium ohne Zukunftsplan für Niedersachsen

Bild von Pijon auf Pixabay

In dieser Woche haben im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr 2026 die im Landtag vertretenen Fraktionen ihre politischen Listen vorgestellt. Diese Listen enthalten jene zusätzlichen Schwerpunkte, Projekte und Maßnahmen, die die Fraktionen über den eigentlichen Haushaltsentwurf hinaus setzen wollen – und zeigen damit, wo ihre politischen Prioritäten wirklich liegen.

Was SPD und Grüne vorgelegt haben, bezeichnet der CDU-Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann jedoch als „Sammelsurium ohne jede Prioritätensetzung“. Während das Sicherheitsgefühl vieler Menschen im Land ohnehin beschädigt sei, lasse Rot-Grün genau jene Bereiche nahezu unbeachtet, die das Land dringend stabilisieren müssten: eine belastete Polizei, eine überforderte Justiz und Kommunen, die kaum noch wissen, wie sie ihre Aufgaben finanzieren sollen. Schepelmann: „Es ist schwer zu verstehen, wie eine Landesregierung in dieser Lage e...

Jörn Schepelmann: „Wir brauchen Lösungen, die bei den Menschen im Landkreis Celle ankommen“

Verlässlichkeit statt Verwaltung: CDU zeigt klare Haltung im Landtag

Das Oktober-Plenum des Niedersächsischen Landtages hat erneut gezeigt: Ministerpräsident Olaf Lies redet vom Aufbruch, doch sein Regierungshandeln bleibt Stückwerk. Zwischen Ankündigungen und Umsetzung liegt ein weiter Weg – und Niedersachsen zahlt den Preis.

„Wir erleben eine Landesregierung, die lieber kommentiert als handelt“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann. „Dabei gibt es an entscheidenden Stellen dringenden Handlungsbedarf – in der Wirtschaft, bei Sicherheit und Ordnung, im Bildungswesen und im Schutz des ländlichen Raums.“

Wirtschaft braucht Verlässlichkeit – nicht Schlagworte

Die Regierungserklärung von Olaf Lies zum „Zukunftspakt Mobilität 2035“ sollte Antworten auf die Transformation der...

Von Friedland bis Landwirtschaft: CDU zeigt Haltung, Regierung versagt

September-Plenum des Niedersächsischen Landtags

Friedland: Ein Staatsversagen mit Ansage

Das September-Plenum stand im Zeichen des Falls von Friedland. Eine 16-jährige Ukrainerin verlor ihr Leben, weil ein ausreisepflichtiger Straftäter nicht nach Litauen überstellt wurde. Statt Antworten zu geben, hüllte sich Innenministerin Behrens in Schweigen. Weder im Ausschuss noch im Plenum zeigte sie die notwendige Führung. „Das ist respektlos gegenüber Parlament und Öffentlichkeit, vor allem aber gegenüber den Angehörigen des Opfers“, machte Jörn Schepelmann deutlich. Der Fall offenbart ein Behördenchaos, für das Rot-Grün die Verantwortung trägt.

Die CDU hat konkrete Lösungen vorgelegt: Dublin-Zentren in Niedersachsen, in denen Landesaufnahmebehörde, Polizei und Gerichte unter einem Dach arbeiten, die elektronische Aufenthaltsüberwa...

Antworten der Landesregierung auf Anfrage zum Hochsicherheitssaal: Entscheidung gegen Celle ist rein politisch – Regierung bleibt alle Antworten schuldig

Nach der Antwort der Landesregierung auf seine Kleine Anfrage zur Zukunft des geplanten Hochsicherheitssaals in Celle wird für den CDU-Landtagsabgeordneten Jörn Schepelmann deutlich: Die Entscheidung für Hannover ist rein politisch motiviert – und sie geht klar gegen den Justizstandort Celle.

Schepelmann hatte die Landesregierung mit einer Kleinen Anfrage (Drs. 19/7842) um Aufklärung gebeten, nachdem Medien berichtet hatten, dass die mehrjährigen Planungen für einen Hochsicherheitssaal in Celle gestoppt und stattdessen ein Neubau in Hannover verfolgt werden soll.

„Die Entscheidung ist rein politisch und gegen Celle. Außer der Verlagerung nach Hannover ist nichts klar – weder räumlich noch finanziell.“ – Jörn Schepelmann, CDU-Landtagsabgeordneter

Die Landesregierung räumt in ihrer Antwort ein, dass für den Alterna...

DB verabschiedet sich von Alpha-E SCHEPELMANN SPRICHT VON „VERRAT AM BÜRGERWILLEN“

Die heutige Entscheidung der Deutschen Bahn, den Ausbau der Bestandsstrecken im Rahmen des Alpha-E-Kompromisses zugunsten einer Neubaustrecke aufzugeben, sorgt für massive Kritik. Der CDU-Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann spricht von einem Wortbruch gegenüber der Region und einem Affront gegenüber dem Bürgerwillen.
„Der Alpha-E-Kompromiss war ein hart erarbeitetes Ergebnis – getragen von Kommunen, Bürgerinitiativen und Politik. Der niedersächsische Landtag hat ihn einstimmig beschlossen. Dass die Bahn diesen breiten Konsens nun einfach ignoriert, ist ein schwerwiegender Rückschritt in Sachen Bürgerbeteiligung und politischer Verlässlichkeit“, so Schepelmann.
Besonders bitter sei, dass sich die Bahn mit ihrem Kurswechsel erneut über eine klare politische Zusage hinwegsetze. „Jetzt kommt es auf den neuen Niedersächsischen Ministerpräsidenten an, ob er bereit ist, das Gewicht Niedersachsens in die weiteren Planungen einzubringen...

Termine CDU Niedersachsen

Nachrichten CDU Niedersachsen